| "Schau hin, wo du hingehst!". Wer hat das nicht als Kind schon gehört und sich daran gewöhnt eben zu schauen. Und weil das so ist, prüft unser Blick im Supermarkt automatisch den Boden wenn wir in einen neuen Regalgang einbiegen. Da liegt eigentlich nie etwas, aber genau dort wirken Werbebotschaften auf Floorgraphics, bevorzugt im Kontext, also direkt vor den Regalen der beworbenen Produkte.
Die Mehrzahl aller Kaufentscheidungen im Einzelhandel wird ungeplant getroffen. Floorgraphics stechen durch ihre besondere Positionierung aus der Masse der meisten anderen POS-Medien heraus. Instore eingesetzt verwirklichen als letztes Glied in der Kommunikationskette den Abverkauf.
Fomat und Gestaltung sollten sich an Größe und Kontext des Umfeldes orientieren. So fallen Floorgraphics auf einem Bahnhof natürlich entsprechend größer aus als in einem Kiosk. Die Wirkung wird gesteigert, wenn die Dramatik der Betrachtungssituation, soweit vorhanden, thematisch in die Gestaltung einbezogen wird. Floographics erlauben freie Formen, ja erfordern sie fast. Allerdings nur bis zu einem gewissen Grad, denn zu kleine freigestellte Strukturen und extreme Winkel bergen die Gefahr sich vom Boden abzulösen.
Floorgraphics bieten an, gestalterisch mit der Perspektive zu spielen. Berücksichtigt die Gestaltung Schattenwurf und Beleuchtung, entsteht beim Betrachter für einen wichtigen! Moment lang eine 3D Illusion.
Die besonderen Qualitätsmerkmale, neben denen eines perfekten Druckes, sind hier: Haltbarkeit auf dem Untergrund, Rutsch- und Trittfestigkeit der Laminierung sowie bestmögliche Unempfindlichkeit gegenüber dem Gummiabrieb von Schuhen oder Rollies.
|