obs/Bayer AG Leverkusen (ots) -
Das Bayer-Hochhaus in Leverkusen wird nicht abgerissen, sondern soll in neuem Licht erstrahlen - nicht mehr als Bürogebäude, sondern als hochmoderne Medienfassade. Die Bayer AG plant die Umwandlung der ehemaligen Konzernzentrale in eine weithin sichtbare Medienskulptur und will damit eine zeitgemäße visualisierung von Bayer am Hauptsitz des Unternehmens schaffen. Das 122 Meter hohe Bayer-Hochhaus soll nach der endgültigen Räumung entkernt und als eindrucksvolles Kommunikationsinstrument für das Chemie- und Pharmaunternehmen genutzt werden. Die Fertigstellung der neuen Medienfassade ist für das Frühjahr 2009 vorgesehen.
"Mit dem Umbau der ehemaligen Konzernzentrale zur Medienfassade wollen wir als forschendes, innovatives Unternehmen deutlich machen, dass wir auch kommunikativ fortschrittlich denken und handeln. Zudem erhalten wir ein weithin sichtbares Zeichen für den Sitz unseres Konzerns hier in der Region", sagte Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning.
Bereits 1999 hatte das Leverkusener Hochhaus weltweit Schlagzeilen gemacht: Zum 100jährigen Jubiläum von Aspirin war das Gebäude in die größte Tablettenpackung der Welt verwandelt worden. Heutzutage ermöglicht neuartige Technik, das Hochhaus als ständig wechselnde Medienfassade zu nutzen. Ob Produktpackung oder künstlerisch gestaltete Motive, ob Fotos oder Filme - alle Gestaltungsvarianten sind machbar und weit über die Grenzen von Leverkusen hinaus sichtbar.
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