Bild: (obs) Vanity Fair - Condé Nast Verlag Berlin (ots) Nicht nur die Blitzlichter der Promi-Fotografen bei der Berlinale erhellen seit kurzem die Hauptstadt - auch das Cover des neuen Gesellschaftsmagazins VANITY FAIR erleuchtet die Metropole vielerorts. Das Titelblatt der Erstausgabe war an zahlreichen namhaften Gebäuden und hoch frequentierten Plätzen zu sehen: Im Glanz von VANITY FAIR erstrahlten neben der East Side Gallery und dem Café Moskau auch der Berlinale Palast und das Konzerthaus Berlin. Zu den Projektionen erklang aus dem Van, der den Hochleistungs-Beamer durch ganz Berlin transportierte, Ian O' Brien-Dockers Song "Everywhere - VANITY FAIR".
VANITY FAIR ist überall - auch auf den Berliner Straßen. Für die berühmte Buslinie 100, die zwischen Bahnhof Zoo über den Tiergarten nach Mitte zirkelt, ist ein VANITY FAIR-Doppeldeckerbus als "VIP-Shuttle" im Einsatz und lässt Jedermann prominent fühlen. Für ein Jahr wird der verdunkelte Linienbus nun auf seiner Route entlang der Berliner Highlights und des Redaktionsgebäudes der VANITY FAIR, Unter den Linden, unterwegs sein.
Auch am - durch die Berlinale in den Mittelpunkt gerückten - Potsdamer Platz ist VANITY FAIR präsent. Die derzeit laufende Kunst-Projektions-Ausstellung "Inner city waltz" an der "SPOTS" genannten Fassade des Potsdamer Platz 10 wird durch Projektionen von VANITY FAIR durchbrochen. Aus fließenden geometrischen, künstlerischen Formen bildet sich das VANITY FAIR-Logo und ein Hinweis auf die im Heft gezeigten VOOM-Portraits des Regisseurs Bob Wilson taucht auf.
Die deutsche Ausgabe von Vanity Fair wird ebenso wie die amerikanische Vanity Fair, die sich in den USA seit den Anfängen 1914 zu einem Zeitschriftenmythos entwickelt hat, als Leitmedium etabliert. Vanity Fair verbindet als Gesellschaftsmagazin die visuelle Opulenz und die intellektuelle Tiefe einer anspruchsvollen Monatszeitschrift mit dem aktualitätsbezogenen Qualitätsjournalismus eines wöchentlichen Nachrichtenmagazins.
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