Studie Aussenwerbung und Plakatwerbung am POS Im Fokus stand ein führender Markenartikelhersteller aus dem Lebensmittel-Segment, dessen Produktwerbung im Testzeitraum ausschließlich mit Großflächenplakaten auf Verbrauchermärkten unterstützt wurde.
Für die Durchführung hat Nielsen strukturgleiche Test- und Kontrollmärkte definiert, in denen die Wochenabsätze des beworbenen Produktes pro Outlet ausgewertet wurden. Um eine fundierte Vergleichsbasis zu gewährleisten wurden folgende Parameter bei der Auswahl der Märkte berücksichtigt: vergleichbare geografische Lage, Markttyp, Verkaufsfläche, Produkt-sortiment sowie das Absatzvolumen des betrachteten Produktsegmentes.
Nielsen testiert im Rahmen der kampagnenbegleitenden Studie im Ergebnis eine 13%ige Abverkaufssteigerung des beworbenen Produktes im Vergleich zu den strukturgleichen, nicht plakatierten Kontrollmärkten.
Das Resultat bestätigt eindrucksvoll am Markt bestehende, inhaltsähnliche Studien: Die viel zitierte Studie von POPAI (Point of Purchase Advertising International) aus dem Jahre 2003 beispielsweise belegte eine Absatzsteigerung von durchschnittlich 10,6 % beim Einsatz von Plakatwerbung am POS.
Nahezu 100 % aller Outlets in Deutschland ab 1.500 qm Verkaufsfläche können mit Plakatwerbung direkt auf dem Marktgelände bzw. mit marktrelevanten Umfeldflächen erreicht werden. Dabei spielt neben einer listungsbezogenen Planung und der Berücksichtigung spezifischer Faktoren (Besucherfrequenzen, Markttypen, Verkaufsfläche, Umsatz) auch die Einbindung soziodemografischer Daten eine wesentliche Rolle. So können werbungtreibende Unternehmen in der Markenführung aktiv unterstützt werden. (AWK Außenwerbung Gmbh)
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